Therapiegeräte

DXA-Knochendichtemessung für Ihre Praxis

WHO-Goldstandard der Osteoporose-Diagnostik – als IGeL oder Kassenleistung, kompakt und praxiserprobt.

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DXA-Knochendichtemessgerät in der Praxis
DXA-Messung in der Arztpraxis

Was ist DXA?

DXA (Dual-Energy X-Ray Absorptiometry) ist das einzige von der WHO anerkannte Referenzverfahren zur Osteoporose-Diagnostik – und die gesetzlich vorgeschriebene Methode für die kassenärztliche Abrechnung. Kein anderes bildgebendes Verfahren ist in Leitlinien und GKV-Abrechnung so fest verankert.

Das Ergebnis – der T-Score – gibt die Abweichung der Knochendichte von einem gesunden Referenzwert an und ermöglicht eine klare Einstufung: normal, Osteopenie oder Osteoporose. Moderne kompakte DXA-Geräte messen Lendenwirbelsäule und Hüfte in 10–20 Minuten, vollständig schmerzfrei und mit minimaler Strahlenbelastung (1–2 µSv).

Besonders gefragt in der Allgemeinmedizin, Gynäkologie, Rheumatologie und Orthopädie – überall dort, wo Osteoporose-Risikopatienten zum Praxisalltag gehören.

Vier gute Gründe für die DXA in Ihrer Praxis

IGeL-Potenzial

Die Knochendichtemessung gehört zu den nachgefragten IGeL-Leistungen – besonders bei Frauen ab 50 und bei Patienten mit Risikofaktoren. Erlöse von 45–65 € pro Untersuchung bei einem Zeitaufwand von 10–20 Minuten.

Kassenleistung bei Indikation

Seit dem GBA-Beschluss 2013 übernimmt die GKV die DXA bei konkretem Osteoporoseverdacht und Behandlungsabsicht. Sicher abrechenbar nach EBM – keine IGeL-Grauzone. Wir beraten Sie zur genauen Indikationsstellung.

Kompakte Geräte, wenig Platzbedarf

Moderne pDXA-Geräte für die Praxis benötigen nur wenig Stellfläche, sind schnell einsatzbereit und einfach zu bedienen. Keine aufwendige Raumplanung, kein separater Strahlenschutzbereich erforderlich.

Rundum-Beratung durch K Concepts

Wir beraten Sie herstellerunabhängig zu Gerätemodellen, Kauf- und Leasingoptionen, Abrechnung und der Integration in Ihren Praxisalltag. Von der ersten Anfrage bis zur Einweisung Ihres Teams – persönlich und auf Augenhöhe.

DXA passt in jede Praxis mit Osteoporose-Patientengut

Die Knochendichtemessung ist keine Spezialindikation – sie gehört zum Versorgungsalltag vieler Fachrichtungen. Überall dort, wo Patienten ab 50 Jahren oder typische Risikofaktoren zum Praxisbild gehören, ist ein DXA-Gerät sinnvoll und wirtschaftlich.

Allgemeinmedizin

Größtes Patientenspektrum, höchste Nachfrage nach Vorsorgemessungen. Ideal für Praxen mit breitem Altersdurchschnitt.

Gynäkologie

Postmenopausale Patientinnen, Aromatasehemmer-Therapie, frühe Menopause – DXA gehört hier zur Basisvorsorge.

Rheumatologie

Kortison-Langzeittherapie, rheumatoide Arthritis, systemische Erkrankungen. Verlaufskontrollen unter Osteoporose-Therapie.

Orthopädie & Unfallchirurgie

Frakturabklärung, präoperative Diagnostik und Verlaufskontrolle – DXA liefert die Grundlage für die Behandlungsplanung.

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Wir analysieren Ihr Patientenspektrum und beraten Sie zu Geräten, Abrechnung und Integration – herstellerunabhängig und ohne versteckte Agenda.

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